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Fairer Handel als Hilfe gegen die Armut
Viele Handwerker in den Entwicklungsländern leben in größter Armut, weil sie Ihre Produkte auf dem Weltmarkt nur zu Schleuderpreisen verkaufen können. Wir wollen mehr Gerechtigkeit und bieten angemessene Preise.
Sie sind sowohl als Wiederverkäufer als auch als Endkunde herzlich willkommen!
In fast 30 Jahren seines Bestehens hat der faire Handel eine beachtliche Entwicklung durchgemacht. Inzw. Ist er eine ernstzunehmende Wirtschaftsform mit hohem
Bekanntheitsgrad und auf dem Weltmarkt benachteiligten Produzentengruppen verschafft er eine soziale Entwicklungsperspektive
Anspruch:
Hilfe in Kenya durch feste, langfristige Handelsbeziehungen, durch Schaffung von Absatzmärkten, Hilfe für bestehende Kooperativen, bzw. Bildung von Kooperativen auch in wirtschaftlich benachteiligten Gegenden. Schaffung eines Absatzmarktes für Familienunternehmen z.B. Speckstein und Schmuck um dadurch neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Hintergrund:
Für afrikanische Verhältnisse ist Kenya relativ weiterentwickelt, allerdings gibt es ein großes Stadt / Land Gefälle.
Exportiert werden Blumen (Rosen), Gemüse (Kenyabohnen), Tee und Kaffee, diese Produkte werden von großen Farmen angebaut und vertrieben. Diese Farmen sind sehr wichtig für die kenyanische Wirtschaft, auch schaffen sie Arbeitsplätze im großen Stil.
Landwirtschaftlich benachteiligte Gebiete profitieren davon jedoch nicht.
Ein weiterer wichtiger wirtschaftlicher Zweig ist das Kunsthandwerk, allerdings gibt es hier nur einen begrenzten Absatzmarkt.
In Kenya selbst sind es meist Touristen die diese Produkte erwerben.
Obwohl es eine sehr vielschichtige und kreative Kunstszene gibt, die in Metall, Glas, Holz oder Ton arbeitet ist außerhalb des Landes kenyanisches Kunsthandwerk, bis auf beispielsweise Holzgiraffen, Trommeln und Speckstein Skulpturen fast unbekannt. |
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